Schreiben was Handy und Handyvertrag hergeben. So dachten wohl 2009 die Deutschen als sie insgesamt mehr als 25 Milliarden Kurznachrichten verschickten. Nirgendwo anders in Europa mussten Handys so viel leisten. Dies geht aus einem internationalen Vergleich zur Mobilfunk-Nutzung hervor, der am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde. Bei der Handy-Versorgung liegt Deutschland nach dieser Studie auf dem zehnten Platz: Im Durchschnitt haben vier von fünf Bundesbürgern ein Mobiltelefon. Jeder zweite dagegen hat nur einen Internet-Zugang.
Man kann also davon ausgehen dass Vodafone, O2, T-mobile und Co. in dem Bereich wohl kräftig abgesahnt haben. Auslöser der Studie war die Initiative D21, ein Zusammenschluss in dem Informationstechnologie in Deutschland weiter unterstützt und gefördert werden soll.
Aber zum Glück gibt’s ja Flatrates. Die Stars unter den Tarifen. Ja tun SMS und Co. nicht ganz so weh. Entscheidend ist jedoch weiterhin der Tarif. Wer viel schreibt kann sich bei den meisten Providern speziell Tarife wählen, die eine Flatrate für Kurznachrichten enthalten.
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